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Verbundkoordination

Univ.-Prof. Dr.-Ing Frank Fiedrich

Bergische Universität Wuppertal

Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik

Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit

Tel.: 0202 / 439-5602
        (Sekretariat)

fiedrich{at}uni-wuppertal.de

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Aktuelles

  • ProVOD Abschlusstagung am 22.10.2019 in Wuppertal
    Das ProVOD-Konsortium lädt Sie herzlich zur Abschlusstagung ein. [mehr]
  • ProVOD Newsletter 2018 erschienen
    Der Newsletter fasst die Arbeitsergebnisse der letzten Monate zusammen. [mehr]
  • Statusbericht Recht - Kanzlei Löhr
    Als beauftragter Projektpartner wurde durch Rechtsanwalt Herrn Volker Löhr der Statusbericht Recht... [mehr]
  • Teilnahme am Fortbildungsseminar „Schutz von Großveranstaltungen in Kooperation zwischen öffentlicher und privater Sicherheit vor dem Hintergrund realer terroristischer Bedrohungen“
    Die Kooperationspartner (BBK, BUW und IBIT)  des Projekts Professionalisierung des... [mehr]
  • Schwerpunktheft: VOD & Messesicherheit
    Veröffentlichung über das Projekt ProVOD im Fachmagazin des Bundesverbandes der... [mehr]
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Ausgangssituation und Herausforderungen

Die sichere Organisation von Großveranstaltungen als wissenschaftlicher Forschungsschwerpunkt und als Bestandteil einer professionalisierten Sicherheitsplanung hat sich in den letzten Jahren immer weiter entwickelt.

Über einzelne Forschungsprojekte, wie das BMBF-geförderte Projekt„Bausteine für die Sicherheit von Großveranstaltungen“(BaSiGo), wurden bereits wichtige Erkenntnisse zur Förderung der Veranstaltungssicherheit erarbeitet.

Der Schwerpunkt des Veranstaltungsordnungsdienstes (VOD) als zentraler Akteur der Sicherheitsplanung, wurde durch bisherige Projekte noch nicht gesetzt. Der VOD konnte als „Endanwender“ vor Ort bisher nicht vom Wissenstransfer aus der Forschung profitieren. Standardisierte, wissenschaftlich fundierte Regelwerke zur Aus- und Fortbildung des VOD sind bislang noch nicht eingeführt.

Gesetzliche Grundlagen zur Sicherheit von Großveranstaltungen, insbesondere solche durch die Qualifikation und der Kräfteansatz von VOD bei Veranstaltungen geregelt werden, existieren auf Bundes- und Länderebene ebenfalls nicht. Stellenweise haben sich lokale Lösungen etabliert, die jedoch im Hinblick auf Terminologie und Vorgehensweise nicht einheitlich sind.

Im Rahmen des Projektes „ProVOD: Professionalisierung des Veranstaltungsordnungsdienstes“ sollen dazu neueAnsätze, Handlungsempfehlungen und Strategienentwickelt werden. Die Forschung zu Hochzuverlässigkeits- organisationen (high reliability organizations (HRO)) soll hierzu Impulse liefern.